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Was unterscheidet die amerikanische Sugar Babes von den Europäischen?


Wir haben uns gefragt, ob es wohl Unterschiede zwischen den amerikanischen und den europäischen Sugar Babes gibt.
Worauf der cosmopolitische Sugardaddy achten sollte, wenn er auf verschiedenen Kontinenten unterwegs ist.
Was ist Klischee?
Und was nur abgedroschenes Vorurteil?

Hier erfährst Du es!

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Woher kommt eigentlich das Modell Sugar Dating?


Berühmte Sugar Babes und Sugar Daddys

Das wohl bekannteste Sugardating-Paar waren vermutlich Anna Nicole Smith und J. Howard Marshall.
Das ehemalige Playmate war bereits zuvor beruflich erfolgreich und landete mit der Heirat augenscheinlich den geschäftlichen Coup ihres Lebens.
Auch in Deutschland finden sich einige Beispiele diverser junger Frauen, die mit dem Dating eines erfolgreichen, im besten Falle im öffentlichen Rampenlicht stehenden, Sugardaddy´s berühmt geworden sind.

Das “Wort” Sugar Babe

Begriffe wie Sugar Daddy, Sugar Babe und Sugar Dating werden auch heute noch eher ungern verwendet, wenn es darum geht die eigene Rolle zu beschreiben oder zu definieren. Sugar Babes des 21. Jahrhunderts verstehen sich nicht mehr als “Babes” im abhängigen Sinne. Besonders die amerikanischen Sugar Babes bezeichnen sich selbst etwas vulgärer aber auch emanzipierter als “Sugar Cunt” und ihren Sugar Daddy als “Sugar Dick”. Hier wird auch deutlich, dass die Begrifflichkeiten der Sugarbabes viel weniger differenziert wahrgenommen werden, was das sexuelle Verhältnis zum Sugar Daddy betrifft.
In Europa bestehen Sugar Babes klar auf eine Grenze zwischen einer Sugarbeziehung, als facettenreiche Beziehung mit einem reichen Mann, welche häufig nicht vordergründig sexuell geprägt ist und dem Beruf des Escorts. Escortladys werden ausdrücklich für eine bestimmte, fest vereinbarte Zeitspanne gebucht und in aller Regel erwarten die männlichen Kunden auch die sexuelle Dienstleistung. Das gemeinsame Ausgehen oder die Begleitung sind dabei meist schöne Ergänzungen zum eigentlichen Teil des Geschäfts. Beim europäischen Sugardating ist dies anders: Sugar Babes verstehen sich als Persönlichkeit und leben den Lifestyle eines Sugarbabes in allen Facetten. Natürlich gehört dazu auch der erotische Aspekt.

Gib dem Affen Zucker?

Das Wort Sugar sagt es schon: Eine Sugarbeziehung soll das Privatleben beider Seiten versüßen.
Welche Ebene dabei betreten wird, entscheiden die Beteiligten selbst. Es gibt bei der Vereinbarung keine allgemein gültigen Konventionen, keine verschleierte Erwartungshaltung. Vielmehr ist es eine Art verdrehtes, aber sehr ehrliches, Dating. Sugar Babes begegnen ihrem Sugardaddy auf Augenhöhe und mit einer klar definierten Erwartungshaltung an die Benefits ihrer Beziehung als auch das Investment, dass sie bereit sind zu tätigen. Dies betrifft vor allem die emotionale, als auch die zeitliche Ebene.
Sugar Babes signalisieren grundsätzlich die Bereitschaft zu Geben. Möchten allerdings auch Nehmen dürfen: Zucker!
Geschenke, Aufmerksamkeiten, Dinge, die den Alltag versüßen und der gemeinsamen Zeit das Sahnehäubchen verpassen.
Amerikanische Sugar Babes erwarten materielle Gegenleistungen, die über die reine Einladung in ein hochpreisiges Restaurant hinausgehen, meist für konkrete, sexuelle Gefälligkeiten. Dennoch möchten auch sie sich nicht mit einer Prostituierten verglichen sehen.

Sind die Unterschiede der Sugar Babes vielleicht gar nicht so groß?

Das Prinzip des Sugardatings beinhaltet im Grunde schon die Vielfältigkeit und den Facettenreichtum dieses Beziehungsmodells. Wie weit eine Beziehung geht, welche Erwartungen an den Gegenüber gestellt werden und inwiefern die Sugar Babes in finanzieller Hinsicht davon profitieren, einen Sugar Daddy zu “lieben”, ist individuell verschieden. Oftmals erhalten Sugar Babes kein reines Bargeld von ihrem Sugar Daddy sondern zu Beginn einer Beziehung Geschenke, Aufmerksamkeiten und den ein oder anderen Luxus, den sich die Sugar Babes ohne die Großzügigkeit des Sugar Daddys nicht leisten könnten. Hat sich die Beziehung weiter entwickelt und kann tatsächlich als solche bezeichnet werden, kann es durchaus vorkommen, dass Sugar Babes auch mit regelmäßigen, finanziellen Zuwendungen, direkt auf ihr Konto rechnen können. Dieses Commitment entsteht meist aus der Tatsache heraus, dass Sugar Daddys gerne flexibel planen möchten und ebenso flexible wie spontane Sugar Babes bevorzugen.


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Definieren also die Sugardaddys das Dasein der Sugar Babes?

Nein. Denn wie es häufig in Beziehungen der Fall ist, die oberflächlich nach einem starken Machtgefälle aussehen, gibt häufig der vermeintlich schwächere Part die Spielregeln vor. Sugar Babes sind zwar in gewisser Weise käuflich. Jedoch zu ihrem eigenen Preis. Es gibt keine konventionellen, preislichen Standards, wie es beispielsweise im Escortbereich häufig der Fall ist.
Sugar Babes signalisieren ihre Bereitschaft und den Preis, für eine intensive Beziehung. Diese Beziehung kann auf beiden Seiten sehr emotional sein. Gefühle sind erwünscht. Auch Intensive. Sugardating-Paare sind jedoch so aufrichtig anzuerkennen, dass man alleine von Luft und Liebe nicht existieren kann. Da Sugar Daddys es jedoch lieben, die volle Aufmerksamkeit und Zugewandheit ihres Sugar Babes zu genießen, sind sie bereit ihnen einen gehobenen Lebensstandard zu finanzieren. Sowohl in Amerika als auch in Europa.

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  • KATEGORIE: Sugardating Blog
  • TAGS: amerikanische, Babes, europäische, Sugar Babes

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